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Über uns...

 Seit Feber 2014 nennen wir uns auf Vorschlag von Pfarrer Franz Brei „Marienchor“.

 

Unsere Geschichte

Nachdem der Volksgesang bei den Begräbnissen nicht besonders zufriedenstellend war, beschlossen 12 Frauen, sich um den Gesang zu engagieren, nämlich Schlaffer Resi, Patronovits Anni, Zach Resi, Kerstinger Erna, Scheu Liesi, Wieder Juliana, Mittenbacher Herta, Tesch Helli, Haller Paula, Wieder Maria, Wieder Maria und Landauer Hermine. Mithilfe der Kirchenchorleiterin Petra Weinhäusel wurden die ersten Lieder einstudiert. Im August 2002 hatten wir ein beachtliches Repertoire gesammelt und begannen zu singen.

Aber es blieb nicht nur bei den Begräbnissen. Seine „Engelstimmen“, wie Pater Inocent uns nannte, durften auch im ganzen Kirchenjahr, z.B. an Herz-Jesu-Freitagen, Fatimafeiern in Unterfrauenhaid und den kirchlichen Hochfesten ihre Stimmen einsetzen.

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Botschaft des katholischen Glaubens, den Trost und die Liebe Jesu, aber vor allem die Hoffnung in unserem Gesang zum Ausdruck zu bringen.

Im August 2009 stirbt plötzlich Schlaffer Resi. Sie war eine immense Stütze für den Chor und hat unsere Gemeinschaft sehr bereichert. Kurz nach Resis Tod durften wir uns über ein neues Mitglied freuen, Gabi Kerstner, unsere tolle Organistin, was unsere Probenarbeit natürlich enorm erleichterte.

Im Feber 2011 kam Scheu Steffi zu uns. Im Jänner 2016 bat eine „Zuagroaste“, Irmgard Lulei, um Aufnahme. Und wenn es die Termine von Edith Kölly erlauben, ist auch sie dabei.

 


Unsere Mission

Es ist die Freude am Singen, die uns alle zusammengeführt hat: die Freude am Klangerlebnis und das Erarbeiten gemeinsamer Ziele. Das gemeinsame Proben ist für uns eine lieb gewordene Verpflichtung geworden.